1.3.15

Griechische Bräuche im März




Der März ist der dritte Monat des Jahres, benannt nach dem römischen Kriegsgott Mars.


Es gibt sehr alte Bräuche in bezug auf den März, die sogar ihre Urkunft im antiken Griechenland und den Mysterien von Elefsis haben. Mit den Mysterien von Elefsis wurde Persephones Rückkehr in die Welt der Lebenden gefeiert, also der Frühlingsbeginn. 




Bis zum 7. Jahrhundert wurde im Raum Griechenlands der erste März mit Tänzen und Geschenken gefeiert. Es gab dazu Lieder, die "Chelidonismata" (=Schwalbenlieder). Die Kinder gingen mit kleinen Körbchen und einer Schwalbe aus Holz von Tür zu Tür und sangen diese Lieder. Sie gaben der Frau des Hauses Efeublätter fürs Glück und die Frau des Hauses füllte ihre Körbchen mit Eiern, die die Wiedergeburt der Natur symbolisierten. In manchen Regionen Griechenlands wird auch heute dieser Tradition gefolgt.

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Eine andere uralte Sitte sind die feinen von Kindern getragenen Armbändchen. Die Mütter flechten zum ersten März feine Armbändchen aus roten und weißen Fäden, die "Martis" oder "Martia" genannt werden. Die Tradition besagt, dass diese weißroten Armbändchen die Kinder vor dem Frühlingssonnenbrand schützen.