14.9.13

fakebook

Soziale Netzwerke, wie zum Beispiel facebook oder twitter, sind allmählig ein Teil unserer Alltäglichkeit geworden. Für den Unterricht gibt es vielfältige Möglichkeiten, das kommunikative und das kreative Potential der sozialen Netzwerke zu nutzen. Es ist eine Tatsache, dass weltweit die Mehrheit der Schüler über ein Profil bei facebook verfügt. Daher finde ich, wäre es interessant, diese Art Kommunikation in den DaF-Unterricht einzubetten.


Folgender Link leitet zu einer Seite weiter, an der die Schüler ein fake-profile für didaktische Zwecke erstellen können. Die Seite heißt fakebook. (fake= engl. für "falsch")


Diese App kann effektiv im Unterricht eingesetzt werden. Sehen Sie hier ein Beipiel des fakebook-Profils von Kleopatra.


Was unseren Deutschunterricht am griechischen Gymnasium betrifft, können wir im Rahmen des Unterrichts anhand der erworbenen Kenntnisse und der dargebotenen Informationen Profile für die Charaktere aus unserem Lehrbuch erstellen, also Maria-Christine, Carmen, Andreas, ihre Freunde, ihre Eltern u.s.w. Diese Arbeit erfordert Zugang an Computer und Internet, daher wäre es vielleicht zweckmäßig, den Computerraum besuchen zu können. Es klappt allerdings auch mit einem einzelnen Computer, wenn man die Erlaubnis dafür nicht bekommt.

Über den Link der digitalen Schule können die Schüler ihr digitales Lehrbuch finden, also Deutsch ein Hit 1. Wenn sie ein Bild von Carmen, Maria-Christine, Andreas, Stefan, Ali, Oliver oder Eleni gefunden haben, kopieren sie diese und setzen sie ins falsche Profil ein. Weiterhin werden im fakebook Informationen, Freunde und sogar auch Posts eingegeben. Das Positive an fakebook ist, dass man den möglichen Risiken des realen facebooks auf dieser Weise aus dem Weg geht und trotzdem dessen kommunikatives Potential für den Unterricht nutzt.